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Erziehung zur sexsklavin

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Erziehung Zur Sexsklavin

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Über

Eine Mutter war ihrem Liebhaber derart hörig, dass sie sich als seine Sklavin sah. Sie missbrauchte ihre kleine Tochter sexuell, machte Bilder davon und schickte sie dem Mann.

Name: Mellicent
Alter: 31

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Sklavin erziehen, wie geht das und was sollte beachtet werden?

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Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen der Erziehung einer "normalen" Sub und er Erziehung einer Sklavin? Geht es dabei nur darum, dass die Erziehung einer Sklavin weiter geht als eben jene einer Sub oder kommen in dem Fall noch neue Aufgabenfelder hinzu? Gibt es Basics die auf jeden Fall dazu gehören oder gibt es gar Ausbildungspläne? Diese Frage hatte ich heute Morgen in meinem Postfach und ich denke es ist sinnvoller hierzu verschiedene als nur sexsklavin Meinung zu hören.

Dennoch fange ich mal an und werde meine Sicht kundtun, ich hoffe aber auch andere werden ihre Ansichten mit der Fragestellerin und dem Forum teilen Zur liegt eigentlich der Unterschied zwischen der Erziehung einer "normalen" Sub und er Erziehung einer Sklavin? Für mich bedeutet Sklavin zu sein, in einer BDSM Beziehung zu leben in der ein sehr weitgehendes Machtgefälle gelebt wird.

Sub ist einfach nur ein Oberbegriff unter den verschiedenen Rollen fallen die ein devoter Part inne erziehung.

Wer unter einer normalen Sub eine Person versteht, die in einem nicht so intensiven Machtgefälle lebt, wie es eben die Sklavin tut, bei dem sollte auch davon ausgegangen werden, dass die Erziehung einer Sklavin intensiver ist. Dies kann bedeuten, dass mehr auf Details geachtet wird, es mehr Lebensbereiche betrifft, womit mehr Verhaltensvorgaben greifen würden, das die Erziehung konsequenter erfolgt, dass es weniger Mitspracherecht auf devoter Seite gibt, usw. Wenn jemand zwischen "normal" und Sklavin unterscheidet, sollte sich Sklavin von "normal" abgrenzen.

Jedoch wird auch dies eine sehr individuelle Sache sein. Ich persönlich würde aber erwarten, dass eine Sklavin nicht unbedingt mehr Aufgaben hat als eine Sub, diese aber konsequenter überwacht und Fehlverhalten härter bestraft wird.

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Kurz gesagt, Sklavin wird von den meisten als "mehr" verstanden wenn es um die devote Rolle geht, was genau diese "Mehr" sein soll, das ist aber sehr individuell. Manche nehmen die Literaturvorlagen "Gor" und "Geschichte der O" als eine Art Ausbildungsplan.

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Persönlich halte ich sehr wenig davon, Literaturvorlagen einfach zu übernehmen und so jemanden in ein festes Korsett zu packen, in der er oder sie evtl gar nicht hineinpassen. Daneben gibt es Spielkreise die feste Ausbildungspläne für ihre Mitglieder vorsehen, dies geht dann in den Bereich RitualBDSM.

In meinen Augen ist jeder Sub zuerst einmal Mensch und Menschen haben Stärke, Schwächen, Ängste, Veranlagungen und Wünsche. Daher empfinde ich einen individuellen Ausbildungsplan, denn man einen haben will, als weitaus passender als irgendwelche Vorlagen, die auf diese Punkte nur sehr bedingt bis gar nicht eingehen. Nicht Sieg sollte der Zweck der Diskussion sein, sondern Gewinn. Ganz generell bin ich zwiegespalten, was die Trennung zwischen Sub und Sklavin anbetrifft.

Ich habe die Trennung der beiden Begriffe oft mit vielen Gesprächspartnern diskutiert und habe dort von kompletter Ablehnung bis hin zu "beide Begirffe beschreiben dasselbe" so ziemlich alles gehört.

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Grundsätzlich stimme ich Gentledom zu, dass "Sub" eine ganze Reihe "Rollen" zusammenfasst und daher mit Oberbegriff gut umschrieben ist. Was die Unterschiede in der Erziehung betrifft, sehe ich die Unterschiede vor allem in der temporären vs. Wobei ich mir schwer vorstellen kann, eine gebeichtete Verfehlung meiner Sub unbestraft zu lassen, nur weil ich in einem temporären Ds-Verhältnis bin.

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Deshalb gehe ich bei dem Punkt "eine Sklavin wird stärker kontrolliert" nicht ganz mit. Sofern es so zu verstehen ist, dass Sub sich generell "sicherer" sein kann, weil sie ja keine Sklavin ist: nein.

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Von Ausbildungsplänen bin ich nicht überzeugt. Ich für meinen Teil habe wie vermutlich alle zwar klare Wünsche und Vorlieben. Nichts ist unspannender als ein Abhaken der gewünschten Fähigkeiten. Davon ganz abgesehen spielt man im Zweifel mit Ängsten oder Grenzen Ich stimme mit der Meinung von BeJay zu.

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Es kommt für mich viel mehr auf art an. Geltungsbereich, Tabus, etc. Da sehe ich so viele Varianten, dass es für mich keine generelle Aussage geben kann.

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Auch wenn ich vergleiche, was haben wir für Vereinbarungen und die kolleginnen Subs meiner Sub, gibt es da deutliche Unterschiede. Gewisse werde als Sklavin bezeichet, haben aber deutlich mehr Freiraum und Mitbestimmung als andere, die sich nur als Sub bezeichnen.

Die Beschreibung von BeJay trifft es für mich ziemlich auf den Punkt. Ausgehend von meiner persönlichen Definition und Lebensweise der Begriffe Sub und Sklave ergibt sich folgendes als jeweilige Antwort:. Geht es dabei nur darum, dass die Erziehung einer Sklavin weiter geht als eben jene einer Sub?

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Für mich ist die Abgrenzung der Sklaven von den restlichen Subgruppen ohnehin schwierig. Ich für mich persönlich habe mich jetzt irgendwie dafür entschieden, dass ein Sklave härter behandelt wirdmit mehr Degradierung etc. Darum würde ich meinen Sub nciht Sklaven nennen, aber ich glaube in der Tiefe oder Bandbreite meiner Erziehung oder meines Eingriffs würde ich jetzt per se nicht sagen, dass ich Abstriche machen würde nur, weil er kein Sklave für mich ist Basics gibt es ja aber Pläne sind schwierigman hat natürlich eine groben Masterplan, aber ich sehe mich ,wenn man mal Projektplanung als Metapher nimmtmehr auf der Seite der agilen Projektplanung, als auf dem starren Wasserfallkonstrukt.

Je nach Art der Beziehung ist diese unterschiedlich gestaltet, aber da ich nur Beziehungen kenne, wo eine Entwicklung zur Sklavin erfolgen soll, kann ich auch nur von dieser sprechen. Positionen und Regeln.

Dieses kennen lernen erfolgt mit viel Geduld und eher mit Lob und Belohnung, als mit Tadel und Strafe. Jedoch ist es nur normal, dass wenn man 10 Positionen lernen soll und 50 Regeln kennen lernt, man diese nicht sofort verinnerlicht hat und perfekt ausführt. Man könnte jetzt sagen, dass es nachlässig ist, aber in meinen Augen ist es ideal.

Man ist sich sicher, dass auf einen geachtet wird, aber man lebt nicht in ständiger Angst vor einer Verfehlung, denn auf diese Art motiviert man darauf zu achten und steigert das Selbstengagement.

Kapitel 1: Die erste Untersuchung

Mit der Festigung der Regeln gehen diese langsam in die Verhaltensmuster über und es wird zu Gewohnheiten, sodass man nicht mehr so sehr darauf achten muss. Viele Regeln werden nicht mehr benötigt, weil sie mittlerweile normal sind, aber dafür kommen nach und nach neue dazu, die mehr in die Tiefe gehen und sich individuell an der Entwicklung der Beziehung orientieren.

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Kommt dann irgendwann der Punkt, wo man als Sklavin angenommen wird, so sinkt die Toleranz bei Fehlern nahezu auf Null. Dies ist in meinen Augen auch nötig, um das Machtgefälle zu schützen. Es gibt sehr viele Regeln, um ein Verständnis zu vermitteln, was dem Gegenüber wichtig ist, aber man bekommt auch viel Unterstützung.

Ebenso ist es eine weichere Erziehung. Gerade am Anfang sind die Konsequenzen eher eine Mahnung oder leichterer Natur, aber dennoch so, dass sie motivieren darauf zukünftig zu achten. Eine Sklavin dagegen besitzt meist weniger Regeln, da die Grundlagen bereits gefestigt sind. Diese Regeln dienen eher der persönlichen Entwicklung und der Festigung des Machtgefälles und sind an den persönlichen Vorstellungen sowie der Art der Beziehung orientiert.

Durch die Erfahrund und die vorangegangene Unterstützung werden jedoch auch die Konsequenzen wesentlich härter.

Meine erziehung zur sexsklavin - sm fantasien (teil 1)

Dies bedeutet jedoch nicht, dass keine Unterstützung mehr erfolgt, sondern es ändert sich nur die Art und Weise dieser. So sind jedenfalls meine persönlichen Erfahrungen. Doch auch dies passt sich immer individuell auf die beteiligten Personen, die Art der Beziehung und dem Ziel an. Mit der Erlaubnis von Gladius, der immer mal wieder für uns geschrieben hat, stelle ich einen Teil seines Blogbeitrag hier ein.

Immerhin schenkt mir diese Frau sich selbst und damit geht in meinen Besitz über, womit nicht nur sehr viele Rechte sondern eben auch Pflichten für beide verbunden sind.